"Dog Gone" (Netflix) - das Ende, seine Erklärung und Bedeutung

«Dog Gone» (Netflix) — das Ende, seine Erklärung und Bedeutung

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Sie werden beim Zuschauen lachen und weinen. Sie werden sich mit einem gelben Labrador Retriever anfreunden wollen. Die Zuschauer interessieren sich seit seiner Veröffentlichung am Freitag, den 13. Januar 2023 für Dog Gone.

Ein amerikanisches Biopic unter der Regie von Stephen Herek, das für Hundeliebhaber empfohlen wird. Der Film ist dem Vater und Sohn John (Rob Lowe) und Fielding Marshall (Johnny Berchtold) gewidmet, die nach ihrem vermissten Hund Gonker suchen.

Dies ist eine berührende und emotionale Reise, die von einer wahren Geschichte inspiriert ist. Lesen Sie weiter, um mehr über das Ende des Films „Dog Gone“ zu erfahren.

Aufmerksamkeit! Spoiler folgen.

Fieldings Hund Gonker lebt mit ihm an der Universität, aber später kehren sie nach Hause zu Fidlings Eltern zurück, die den besten Freund des Menschen mögen.

Gonker leidet an der Addison-Krankheit und muss jeden Monat eine lebensrettende Spritze bekommen. Dies scheint kein großes Problem zu sein, bis Gonker am nächsten Tag verschwindet, nachdem er einen Fuchs gejagt hat.

Als er nicht zurückkehrt, suchen Fielding und John ihn auf dem Appalachian Trail, während Johns Frau Ginny bei der Suche nach einem Zuhause hilft.

Die Besitzer haben es eilig, den Hund zu finden, denn ohne Injektion kann er sterben. Andererseits wird ihre Suche durch die Tatsache erschwert, dass Fielding Magenprobleme hat, die er vor seinem Vater verheimlicht, aus Angst, dass er die Suche abbrechen wird.

Fielding wird schließlich viel schwächer und wacht eines Morgens im Auto auf, um festzustellen, dass sein Vater nach Hause zurückgekehrt ist. John und Ginny versuchen, ihren Sohn von der weiteren Suche nach Gonker abzubringen, während Fielding die Wahrheit über seine Magenschmerzen sagen will.

Werden sie den Hund finden?

Dog Gone

Ja. Jemand ruft die Familie an und sagt, dass sie kürzlich den Hund von den Plakaten gesehen haben, der im Müll nach Futter gesucht hat.

Bevor Fielding seinen Eltern seine Krankheit gestehen kann, gehen sie zum Haus des Mannes und er zeigt ihnen die nahe gelegenen Bäume, wo er den Hund gesehen hat. Der Gonker wird gerufen, aber er erscheint nicht sofort.

Nachdem die Stimmung der Menschen jedoch gesunken ist, kommt der Hund unter den Bäumen hervor, gesund und munter. Als sie Gonker nach Hause bringen, erinnert sich Ginny an ein Wiedersehen mit einem Hund aus ihrer Kindheit namens Oji.

Während Fieldings geliebter Freund in Sicherheit ist, bricht Fielding selbst zusammen und wird mit Colitis ulcerosa ins Krankenhaus eingeliefert, wo er sich einer lebensrettenden Operation unterzieht.

Er bleibt eine Weile im Krankenhaus. Nachts kann Fielding ohne Gonker nicht schlafen, also bringt John den Hund heimlich auf die Station und legt ihn neben Fielding. Das bringt Fielding den vertrauten Komfort und lässt ihn endlich gut schlafen.

Dies ist ein wirklich wichtiger Teil der Geschichte

Im Gespräch mit Movieguide sprach Rob über seine Liebe zu Hundefilmen und was Dog Gone so besonders macht:

„Zuallererst liebe ich gute Hundefilme, und ich liebe gute Filme, die dich zum Weinen bringen, wenn die Geschichte dich nicht verletzt, sondern dich glücklicher macht.

Es ist ein Film über eine Vater-Sohn-Beziehung und die Heilung dieser Beziehung und wie die Familie sich auf eine Art und Weise kennenlernen konnte, wie sie es vor dieser Krise nicht getan hatte … Ich denke, das ist ein wirklich wichtiger Teil von der Geschichte.»

Apropos Fielding und John, sagt er, dass „sie die Welt anders sehen. Sie reagieren unterschiedlich und ich denke, sie sind ein gutes Team. Sie haben unterschiedliche Stärken, unterschiedliche Schwächen, vorher war es wahrscheinlich nicht einfach für sie, aber jetzt sind sie stärker geworden.“

Dog Gone wird derzeit exklusiv auf Netflix gestreamt.

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