Love, Death and Robots - Staffel 3 Folge 4 Ende wird erklärt

Love, Death and Robots — Staffel 3 Folge 4 Ende wird erklärt

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«Love, Death and Robots» ist eine Anthologie-Reihe, die aus spannenden Kurzgeschichten besteht.

Staffel 3 enthält eine der lustigsten und durchdachtesten Geschichten aller Zeiten namens Night of the Mini Dead.

Diese Episode basiert auf einer Geschichte von Jeff Fowler und Tim Miller. Die Zuschauer sehen eine Zombie-Apokalypse, die nur sechs Minuten dauert.

Wenn Sie sich fragen, wie diese Katastrophe endet, werden wir das Ende der 4. Folge der 3. Staffel der Show «Love, Death and Robots» analysieren. Achtung: Es folgen Spoiler!

Plot of Love, Death and Robots Staffel 3 Folge 4

Die Ereignisse beginnen auf einem abgelegenen Friedhof, wo ein Liebespaar in ihrem Auto ankommt. Liebhaber provozieren eine Reihe von Zerstörungen. Infolgedessen erwachen die Toten auf dem Friedhof zum Leben und greifen das Paar an.

Liebhaber verwandeln sich auch in Zombies, und die Toten breiten sich schnell in der Gegend aus.

Am nächsten Morgen greifen Zombies zwei Frauen an, die joggen. Auch diese Frauen verwandeln sich in Zombies und schließen sich der Armee der Toten an.

Bald gibt es so viele Tote, dass sie Krankenhäuser, öffentliche Plätze, Bahnhöfe und Sportveranstaltungen überfallen. Zombies greifen die gesamte menschliche Zivilisation an. Sie zerstören sogar die Klöster auf den Gipfeln der Berge und die wichtigsten Behörden.

Politische Führer wenden militärische Gewalt an, um mit der Zombiearmee fertig zu werden. Gegen Millionen Tote sind Waffen und Munition jedoch wirkungslos. Zombies verbreiten weiterhin Chaos auf der ganzen Welt.

Die Toten greifen eine Chemiefabrik an, die die Polizei mit Waffen zu schützen versucht. Der Kampf führt jedoch zu einem Gasleck, das die Toten mutieren lässt.

Feuerspeiende Riesenzombies einer neuen Generation verschärfen die Not der Menschheit. Das Ende der Welt scheint nahe zu sein. Der Präsident der Vereinigten Staaten unternimmt jedoch einen letzten Versuch, die Zombie-Apokalypse zu beenden.

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Love, Death and Robots

Obwohl sich die Zombie-Apokalypse auf der ganzen Welt ausgebreitet hat, ist der Präsident der Vereinigten Staaten zuversichtlich, dass sein Land der Bedrohung standhalten kann.

Doch in den nächsten Minuten gerät die Apokalypse außer Kontrolle. Infolgedessen werden das Weiße Haus und andere Machtzentren auf der ganzen Welt von Zombies angegriffen und verlieren.

Infolgedessen beschließt der Präsident, Atomwaffen einzusetzen. In diesem Moment fliegt die Filmkamera ins All, und wir sehen die Galaxie aus der Ferne. Die Detonation einer Atomwaffe in der Größenordnung des Weltraums sieht aus wie ein schwacher Auspuff. Letztendlich endet die Zombie-Apokalypse mit der Zerstörung der Erde.

Diese Episode zeigt die Sinnlosigkeit des Kampfes gegen die Zombie-Apokalypse. Man könnte meinen, die Idee hinter dieser Episode sei die Unfähigkeit der Regierungen der Welt, einer massiven Bedrohung entgegenzuwirken.

Die Episode macht sich jedoch tatsächlich über die Unoriginalität des Zombie-Genres lustig. Die Charaktere sind nicht detailliert. Ein entfernter Blickwinkel deutet darauf hin, dass das Publikum nicht an bestimmten Teilnehmern der Veranstaltungen interessiert ist.

Am Ende der Episode ereignet sich eine verheerende Atomexplosion. Allerdings beobachten wir dies aus dem All, was den Eindruck schmälert. Dies deutet darauf hin, dass das Zombie-Genre das Massenbewusstsein nicht beeinflussen kann.

Somit demonstriert diese Folge die Zermürbung von Genre-Techniken und den Mangel an Vorstellungskraft von Zombie-Filmemachern.

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