Mo (Netflix) Staffel 1: Ende, Erklärung und Bedeutung

Mo (Netflix) Staffel 1: Ende, Erklärung und Bedeutung

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Die Netflix-Serie Mo erzählt die Geschichte eines Mannes namens Mo Najjar. Er hat viele Sorgen. Die Familie Mo kam vor über zwei Jahrzehnten nach Houston. Aber bisher haben sie keine amerikanische Staatsbürgerschaft erhalten.

Das bereitet Mo Probleme bei der Jobsuche. Der Mangel an geeigneter Stelle führt ihn zu Teilzeitjobs, was ihm noch mehr Probleme bereitet. Die Show konzentriert sich darauf, den Charakter des Charakters basierend auf seinem Glauben und seinem kulturellen Niveau zu enthüllen.

Das Verhalten des Charakters führt zu einigen lustigen Momenten. Die letzte Folge zeigt Moe in einer Situation, die sowohl sehr lustig als auch sehr gefährlich ist. Der Höhepunkt der Show lässt die Zuschauer fragen, was als nächstes für Moe kommt. Wie kommt er aus dieser brenzligen Situation heraus? Aufmerksamkeit! Spoiler folgen.

Moe wird von seinem Job gefeuert, nachdem eine Razzia der ICE-Polizei seinen Chef dazu zwingt, einen staatenlosen Angestellten loszuwerden. Mo sucht einen neuen Job und sagt seiner Mutter nicht, dass er arbeitslos ist.

Er will seiner Familie keine Probleme bereiten. Jetzt hat er eine mexikanische Freundin, die auch Christin ist. Er ist im Geschäft mit dem Verkauf von Imitationen. Das bringt ihn schließlich in Schwierigkeiten mit der Bande. Und das schafft noch mehr Probleme in seinem Privatleben.

Nachdem er im Supermarkt angeschossen wurde, wird Mo von Codein abhängig. Das verstärkt das Schuldgefühl. Er kann die Situation seiner Familie nicht verbessern und trauert weiter um seinen Vater.

Sein Anwalt kommt mit ihrem Einbürgerungsantrag nicht gut zurecht, also beschließt er, jemanden zu finden, der für den Job besser qualifiziert ist. Flashback-Szenen aus der Vergangenheit seiner Familie enthüllen die Situation, vor der sie davonliefen, und was letztendlich dazu führte, dass seine Schwester ihre Familie verließ.

„Mo“-Ende: Wird Moe vor den Kojoten davonlaufen?

Mo

Nachdem er so nah dran war, Staatsbürger zu werden, ist Moe untröstlich, dass er und seine Familie den Prozess noch einmal durchlaufen müssen. Für einen Moment schien es, als würde der Richter, der ihren Vater kannte, endlich zu ihren Gunsten entscheiden. Aber der Richter weigert sich, ihren Fall wegen eines Interessenkonflikts anzuhören.

Das bedeutet, dass der Weg in ein normales Leben für die Familie Najar lang und anstrengend sein wird. Aber seine Mutter und sein Bruder verlieren nicht den Mut und beginnen, einen Geschäftsplan für die Herstellung von Olivenöl zu erstellen. Um mit seinem Arbeitgeber einen Deal über den Kauf von Oliven abzuschließen, beschließt Mo, das völlig Unmögliche zu tun.

Aber jemand stiehlt die Olivenbäume. Um diesen Mann aufzuspüren, stellt Mo Videokameras in den Bäumen auf. Obwohl sein Arbeitgeber aufgibt, beschließt Mo, den Dieb aufzuspüren und die Bäume zurückzubekommen.

Im Gegenzug wird seine Mutter auf dem Hof ​​Butter produzieren. Mo ist begeistert, beim Start des Familienunternehmens helfen zu können. Mit Nicks Hilfe spürt er den Verbleib der Bäume auf. Aber die Dinge nehmen eine gefährliche Wendung, als Moe und Nick in einem Baumlaster gefangen sind und in Mexiko landen. Sieht aus, als hätte Mo sich selbst deportiert!

Da Mo kein US-Bürger ist und noch keinen Pass besitzt, ist die Heimkehr für ihn nicht so einfach wie für Nick. Ein bekanntes Gesicht unter den Dieben zu finden, die die Bäume gestohlen haben, bringt Moe in Kontakt mit den Kojoten, die ihn ohne Mautgebühr über die Grenze bringen können.

Die Situation wird jedoch noch ernster, als der Tunnel, durch den er gehen sollte, einstürzt. Die Ereignisse finden in einer solchen Reihenfolge statt, dass die Kojoten glauben, dass Mo mit einer rivalisierenden Bande an der Zerstörung des Tunnels beteiligt war. In der letzten Szene sehen wir, wie die Kojoten Mo jagen.

Moe war nie leicht, und selbst wenn die Dinge gut liefen, brachte er die Dinge auf die eine oder andere Weise durcheinander. Sein Pech erreicht seinen Höhepunkt, als er in Mexiko landet. Und Nick kehrt glücklich nach Hause zurück.

Die Leute, die ihm helfen könnten, wollen ihn jetzt töten. Wie kann Mo das überleben? Obwohl Mo dazu neigt, sich in schwierige Situationen zu begeben, hat er auch ein Händchen dafür, aus ihnen herauszukommen. Und dasselbe ist von ihm in Mexiko zu erwarten.

Er spricht mit Maria und bittet sie, ihre Cousins ​​anzurufen. Da sie aus Mexiko stammt, können ihre Verwandten und Freunde in Mexiko ihm zu Hilfe kommen. Es wird funktionieren, wenn er von den Kojoten wegkommt. Marias Verbindungen können ihm helfen, in Mexiko zu überleben.

Aber er muss trotzdem nach Hause. Da es hierfür keine legale Möglichkeit gibt, wird ihm dies zusätzliche Probleme bereiten. Er hatte schon einige Begegnungen mit Banden und Kartellen gehabt. Aber es sieht so aus, als hätte er noch nicht damit gebrochen. Auf jeden Fall würde er jetzt mit ihnen interagieren müssen, wenn auch widerstrebend.

WEITER: „Mo“ – was wissen wir über Staffel 2?